Friedrich Goldmann

celebrating the composer’s 75th birthday

Posted in Uncategorized by gldmnn on 04/04/2016

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Friedrich Goldmann would have turned 75 on April 27th, 2016. / 75. Geburtstag am 27. April 2016.

14 April 2016, 6.00pm
Royal Festival Hall, London, UK – Music of Today
Portrait concert with / Portraitkonzert mit Philharmonia Orchestra & Tito Ceccherini

7 May 2016, 8.00pm
Philharmonie Köln, DE – Acht Brücken Festival
WDR Sinfonieorchester & Matthias Pintscher
De profundis for orchestra (German first performance / deutsche Erstaufführung)

 

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new CD: Four Trios, One Quartet

Posted in Uncategorized by gldmnn on 31/03/2016

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FRIEDRICH GOLDMANN: Four Trios One Quartet (Macro M46)
w/ Ingo Goritzki, Björn Lehmann, ensemble mosaik, KNM.
CD Box Set w/ 48 page booklet, featuring extensive essays by Björn Gottstein and Bruno Santos. Co-produced by Macro and SWR.

Mit Ingo Goritzki, Björn Lehmann, ensemble mosaik, KNM.
CD Box Set mit 48-seitigem Booklet mit ausführlichen Begleittexten von Björn Gottstein und Bruno Santos. Koproduktion von Macro und SWR.

Direct order // Amazon DE UKFRIT – ESJPUSA

 

BR Klassik (DE): “CD DER WOCHE: Plötzliche Brüche, aufziehendes Wetterleuchten, im Ungewissen lauernde Abgründe. Aber immer wieder auch Epiphanien reinster Schönheit. […] Wer Ohren hat, sollte zum Lauscher werden und sich unverstellt öffnen für die sinnlich-emotionale Erfahrung, die getragen wird von tönend geführten Diskursen und kunstvoll verknüpften Beziehungsfeldern. […] So verstehen es die Musiker, an das Energiepotenzial zu rühren, das jedem Ton, jedem Geräusch, jedem noch so winzigen Gestus inne wohnt. Und sie lassen es auf je spezifische Weise aufleuchten im musikalischen Zusammenhang. Gewiss: Goldmanns Musik gehört nicht zur leichten Kost, entzieht sich der Möglichkeit bloßen Konsums. Bei konzentriertem Wahrnehmen stellt sich jedoch schnell so etwas wie Einverständnis und Bewunderung ein. Für eine Kunst, der es um eine lebendige, also stetem Wandel unterliegende Balance geht zwischen beredtem Texturgeschehen und organischer Form.” (Helmut Rohm)

Deutschlandfunk (DE): “Goldmanns Kompositionen entziehen sich jeglichen Kategorien einer bestimmten Ästhetik und so mögen sich für den einzelnen Hörer vielschichtig Deutungsebenen ergeben. In jedem Fall fordern seine facettenreich angelegten Beziehungen von Klängen eine besondere Wachsamkeit. Es sind vor allem aber Brüche im Umgang mit dem jeweiligen Tonmaterial, die beim Hören herausfordern. […] Einen Schlüssel zu Goldmanns kompositorischer Ästhetik ist im äußerst umfangreichen Booklet anschaulich von Bruno Santos und Björn Gottstein auf den Punkt gebracht: es geht um “die Aufdeckung spezifischer Interaktionen ansonsten scheinbar unabhängiger Ebenen”. […] Sein weitgehend kompromissloses Schaffen mit einer eigenen Ästhetik zeichnet auch die vorliegenden Trios, die in teilweise unter die Haut kriechender Expressivität durch die Interpreten der CD Einspielung zugänglich gemacht werden.” (Yvonne Petitpierre)

Fono Forum (DE): Musik: ***** / Klang: ***** “Goldmanns Musik erscheint hier in bezwingender klanglicher Präsenz und expressiver Konzentration – auf den Punkt gebracht von allen Beteiligten.” (Dirk Wieschollek)

Freistil Magazin (AT): “Seit den 1960er Jahren galt Friedrich Goldmann als Leitfigur der jungen musikalischen Avantgarde in Ost-Berlin. 1941 geboren, besuchte er schon Ende der 1950er Jahre die Darmstädter Ferienkurse und unterhielt nach dem Mauerbau einen langjährigen Briefwechsel mit Karlheinz Stockhausen, behielt also das Interesse am zeitgenössischen Musikdenken stets kompromisslos bei. […] Vier Trios und ein Quartett sind nun auf einer CD-Box bei Macro erschienen. Kammermusik aus den Jahren 1986 bis 2004, in denen auf unterschiedlichste Art und Weise zu hören ist, wie Friedrich Goldmann Musik um einen Klangkosmos herum entwickelt oder wie er ganze Klangwelten, Entwicklungen, Konstrukte entwirft. […] Metamorphosen eines Klangs, einer Triobesetzung, Metamorphosen auch in der musikalisch-strukturellen Architektur.” (pol)

Gapplegate Music Review (USA): “Goldmann’s music has undergone a major revival since 2009. […] one is treated to some beautiful performances of exceptional works, with a high-modern rigor and purity of means, yet an open creative stance that does not show either rigidity or formulaic calcification – but rather a composer at the imaginative peak of his inventive powers. […] This music has very much to recommend it and in such dedicated performances as these one hears the singular voice of the composer in ideal terms. [..] This is music on a high plane that even a newcomer to classic modernism might appreciate, given a little effort. […] A triumph of dedication on the part of the performers, and of high creative achievement on the part of Maestro Goldmann. Bravo!” (Gregory Edwards)

Ivan Hewett (Daily Telegraph, UK): “During the 1980s it all came together. Goldmann fashioned a wonderful synthesis of old and new. […] a strongly pulsed musical texture that carries us along through sheer rhythmic energy. There’s also Goldmann’s engagingly disconcerting way of putting the gestures of high modernism (microtones, unorthodox sounds such as blowing down wind instruments, and the hollow clunk that comes from striking the inside of a piano) alongside old-fashioned things: scale patterns, arpeggiated motifs of a nearly-tonal kind, and chorales of a curiously mechanical sort. Above all there’s a wit, which at times distantly recalls Haydn. Gestures, which taken singly would just sound like ‘modern music’, in Goldmann are bundled into easily graspable formulae of question-and-answer, which are then repeated and varied. […] In a way both, witty and mysterious.”

NMZ (DE): “Zur Erinnerung an Friedrich Goldmann, der in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden wäre, ist eine sorgfältig edierte CD mit Kammermusikwerken […] erschienen. Drei Aufnahmen wurden noch von Goldmann selbst produziert, und bei den Interpreten handelt es sich um Solisten und Mitglieder von Berliner Ensembles, die mit seiner Musik eng vertraut sind. So vermittelt die umfangreich dokumentierte Edition […] einen authentischen Eindruck vom künstlerisch ungemein vielseitigen Kammermusikschaffen des Komponisten.” (Max Nyffeler)

Neue Zeitschrift für Musik (DE): “Funkelnde Kristalle Neuer Musik […]: allesamt Stücke von hoher kompositorischer Intelligenz, farbig, vielfältig, beziehungsreich gearbeitet – ein jedes soweit ausgehört, dass spontane Wirkungselemente ausreichend Raum haben, Werke, die in wechselnden Beziehungen nun beispielhaft produziert vorliegen. […] Das Trio Nr.2 für Oboe, Cello und Klavier, wahrlich ein Wurf. […] In sämtlichen Formungen und Details meisterlich ist die Einspielung.” (Stefan Amzoll)

ORF OE1 (AT): Zeit-Ton CD Tipp.

TAZ die tageszeitung (DE): “Goldmann schrieb keine Musik, die sich von herkömmlichen Formen des Musizierens um jeden Preis entfernte, um ihre Innovationen zu behaupten. Sein Forscherdrang äußerte sich weniger in spektakulären Gesten als in feinen Details des Übergangs. Oft reichte ihm ein einzelner Ton, um zu zeigen, dass es um dessen Selbstverständlichkeit gar nicht so weit bestellt ist. […] So bevorzugt Goldmann ein übersichtliches Klangbild ohne heftige Massierungen, stillere Dynamiken und ruhigere Bewegungen. Die Musik ist klassisch im besten Sinne: ein freies Spiel der Töne, die etwas auszudrücken scheinen, von dem man sich – wie auch immer – angesprochen fühlen kann. Die „Abwesenheit von Musik in der Neuen Musik“ ging Goldmann nämlich „auf den Keks“.” (Tim Caspar Boehme)

Textura (CDA): “The quality of the work as presented is so evident. ‘Four Trios One Quartet’ isn’t the only Friedrich Goldmann release currently available, but it is one that speaks effectively on behalf of his chamber writing, and Macro has certainly honoured his memory by bringing this fine collection into the world.” (Ron Schepper)

The Contemporary Hornist (USA): “Goldmann’s Trio is relentlessly modern. It revels in abrupt shifts of dynamics and timbre and a preference for rhythmic complexity. But it also boasts a mesmerizing profusion of wit and continuous invention that leaves the listener alternately laughing or amazed. One element of Goldmann’s skill is that he is a master of varying the texture […]. The result is that the ear never tires.” (Robert Patterson)

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Calendar / Kalender

Posted in Uncategorized by gldmnn on 01/02/2016

Upcoming performance highlights / ausgewählte aktuelle Aufführungen:
For all concerts & broadcast dates, visit the calendar. // Detaillierter Kalender der Konzert- und Rundfunktermine.

2016, October 5: Leipzig, DE – Gewandhaus: “Linie / Splitter 2” / “Drei Strophen für Klarinette und Violine”, Ensemble Avantgarde
2016, September 29: Bonn, DE – Beethovenfest: “Vier Klavierstücke” (1973), Steffen Schleiermacher (piano)
2016, July 10: Zepernick, DE – Randspiele Festival: “Wintermusik” (1998), Ensemble Junge Musik, Musashi Baba (cond.)
2016, May 7: Köln, Festival Acht Brücken / Philharmonie Köln: “De profundis” (1975), WDR Sinfonieorchester, Matthias Pintscher (cond.)
2016, May 4: Tartu, EE – Saksa Kultuuri Instituut: “Zwei Intermezzi” (1963), Corinna Simon (piano)
2016, April 24: Potsdam, DE – Intersonanzen Festival: “Wintermusik” (1998), Ensemble Junge Musik, Helmut Zapf (cond.)
2016, April 14: London, UK – Royal Festival Hall: Friedrich Goldmann portrait concert – “Linie / Splitter 2”, “Fast Erstarrte Unruhe 3”, Philharmonia Orchestra, Tito Ceccherini (cond.)
2016, April 1: Skopje, MK – Days of Macedonian Music Festival: “Vier Klavierstücke” (1973), Steffen Schleiermacher (piano)
2016, March 15: Frankfurt, DE – Hochschule für Musik: “Linie / Splitter 1” (1996), Internationale Ensemble Modern Akademie
2016, January 12, 14, 17, 20, 21: Potsdam, DE – Filmmuseum: Rainer Simon Retrospective: “Till Eulenspiegel”, “Das Luftschiff” (film screenings)
2016, January 12, 14, 17, 20, 21: Dresden, DE – Semperoper: “R.Hot bzw. Die Hitze” (1972-1974), Manfred Weiß (director), Staatskapelle Dresden, Giuseppe-Sinopoli-Akademie, Max Renne (cond.)
2015, December 11, 13, 16, 19, 20: Dresden, DE – Semperoper: “R.Hot bzw. Die Hitze” (1972-1974), Manfred Weiß (director), Staatskapelle Dresden, Giuseppe-Sinopoli-Akademie, Max Renne (cond.)
2015, November 14:  Taichung, Taiwan: “Konzertstück” (2004-2006), National Taiwan Symphony Orchestra, Soo-Yeoul Choi (cond.)
2015, November 14: Berlin, DE – Klangwerkstatt: “Wintermusik” (1998), Ensemble Junge Musik, Helmut Zapf (cond.)
2015, October 30:  Seoul, KR – LG Arts Center: “Konzertstück” (2004-2006), Seoul Philharmonic Orchestra, Ilan Volkov (cond.)
2015, October 28:  Zürich, CH – Tonhalle: “Konzert für Posaune und 3 Instrumentalgruppen” (1977), Collegium Novum Zürich, Mike Svoboda (trombone), Heinz Holliger (cond.)

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R.Hot bzw. Die Hitze at Semperoper

Posted in Uncategorized by gldmnn on 05/12/2015

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Friedrich Goldmann’s only opera, “R.Hot bzw. Die Hitze” will be newly staged by Manfred Weiß at Semper Oper Dresden – Semper 2 with musicians of the Staatskapelle Dresden and the Giuseppe Sinopoli Academy with Max Renne (conductor). The premiere will be on December 11, 2015. Further performances: December 13, 16, 19 and 20, 2015, as well as January 12, 14, 17, 20 and 21, 2016.

Friedrich Goldmanns einzige Oper “R.Hot bzw. Die Hitze” wird an der Semperoper Dresden / Semper 2 von Manfred Weiß neu inszeniert. Es spielen Musiker der Staatskapelle Dresden und der Giuseppe-Sinopoli-Akademie unter der Leitung von Max Renne. Die Premiere ist am 11. Dezember 2015. Weitere Aufführungen: 13, 16, 19 und 20. Dezember 2015, sowie 12, 14, 17, 20 und 21. Januar 2016.

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Schleiermacher wins Echo Classic Award

Posted in Uncategorized by gldmnn on 10/11/2015

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Pianist and composer Steffen Schleiermacher has been awarded the ECHO Classic Award for his recording of piano works, “Teachers Friends Colleagues”. The CD features Friedrich Goldmann’s “Vier Klavierstücke” (1973). Schleiermacher studied composition with Goldmann from 1986 to 1987. The CD has been published by MDG / Naxos.

Pianist und Komponist Steffen Schleiermacher erhielt den ECHO Klassik Preis für seine CD “Teachers Friends Colleagues”, einschließlich einer Einspielung von Friedrich Goldmanns “Vier Klavierstücken” (1973). Schleiermacher war von 1986 bis 1987 Meisterschüler in der Kompositionsklasse von Friedrich Goldmann. Die CD wurde von MDG / Naxos veröffentlicht.

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new CDs

Posted in Uncategorized by gldmnn on 01/01/2015

Ensemble Modern has published a CD encompassing the ensemble’s 1980 inaugural concert in its entirety. The CD features Friedrich Goldmann‘s “Konzert für Posaune und 3 Instrumentalgruppen”, performed with soloist Vinko Globokar and conductor Diego Masson. Friedrich Goldmann also lead the rehearsals for this programme.

Ensemble Modern veröffentlicht den Mitschnitt ihres Gründungskonzerts von 1980 auf CD. Die CD enthält Friedrich Goldmanns “Konzert für Posaune und 3 Instrumentalgruppen”, mit dem Solisten Vinko Globokar und Dirigent Diego Masson. Friedrich Goldmann leitete die Probenarbeit zu diesem Konzertprogramm.

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Edition RZ has published a double CD of works by Luigi Nono. CD2 features Friedrich Goldmann conducting the hr-Sinfonieorchester on “No Hay Que Caminar … Andrej Tarkowskij.”

Edition RZ veröffentlicht eine Doppel-CD mit Werken Luigi Nonos. CD2 enthält eine Aufnahme von “No Hay Que Caminar … Andrej Tarkowskij” mit dem hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Friedrich Goldmann.

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Posted in Uncategorized by gldmnn on 30/12/2014

The monography “Fünf Annäherungen zu den Solokonzerten von Friedrich Goldmann” by Reiner Kontressowitz has been published by Kamprad.

Die Monographie “Fünf Annäherungen zu den Solokonzerten von Friedrich Goldmann” von Reiner Kontressowitz ist bei Kamprad erschienen.

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ISBN: 978-3-930550-80-7, hardcover, 280 pages, language: German.

Buy at / Kaufen bei: Amazon.

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Premiere: Konzertstück

Posted in Uncategorized by gldmnn on 01/03/2014

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Konzerthausorchester Berlin and Peter Rundel performed the last first performance of an orchestral work by Friedrich Goldmann at MaerzMusik Festival 2014 in Berlin. “Konzertstück” was written between 2005 and 2006 without a commission and foreshadows developments relevant for Goldmann’s last orchestral and large ensemble works such as “Wege Gewirr Ausblick”, “Quasi una sinfonia” and “Ensemblekonzert III”. Further performances are scheduled for 2015 for Seoul and Taiwan.

Das Konzerthausorchester Berlin und Peter Rundel spielten die letzte Uraufführung eines Orchesterwerkes von Friedrich Goldmann beim MaerzMusik Festival 2014 in Berlin. “Konzertstück” gehört zur Gruppe der letzten Werke für Orchester und große Ensembles, wie etwa “Wege Gewirr Ausblick”, “Quasi una sinfonia” und “Ensemblekonzert III”. Weitere Aufführungen folgen 2015 in Seoul und Taiwan.

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De profundis

Posted in Uncategorized by gldmnn on 04/07/2013

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Collegium Novum Zürich, Ensemble Contrechamps and Österreichisches Ensemble für Neue Musik with conductor Johannes Kalitzke will jointly perform the world premiere of Friedrich Goldmann’s only remaining not yet performed major orchestral work, “De profundis” (1975). The world first performance will be on January 10, 2014 at Mozarteum Salzburg. The Swiss first performance is scheduled for January 11, 2014 at Tonhalle Zürich, with a further performance in Switzerland at Studio Ernest Ansermet, Geneve, (January 12, 2014).

Collegium Novum Zürich, Ensemble Contrechamps und das Österreichische Ensemble für Neue Musik werden unter der Leitung von Johannes Kalitzke gemeinschaftlich das einzige bisher nicht gespielte große Orchesterwerk Friedrich Goldmanns, “De profundis” (1975), zur Uraufführung bringen. Die Uraufführung erfolgt am 10.1.2014 im Mozarteum Salzburg. Die Schweizer Erstaufführung folgt am 11.1.2014 in der Tonhalle Zürich mit einer weiteren Aufführung im Studio Ernest Ansermet in Genf am 12.1.2014.

Program details / Detailinformationen

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Opera “R.Hot bzw. Die Hitze” at Staatsoper Berlin

Posted in Uncategorized by gldmnn on 12/09/2012

Friedrich Goldmann’s only opera, “R.Hot bzw. Die Hitze” has been newly staged by Isabel Ostermann at Staatsoper Berlin – Werkstatt. The premiere was on September 22, 2012. Further performances: September 25, 26, 28, 29, October 2, 6, 8.

Friedrich Goldmanns einzige Oper “R.Hot bzw. Die Hitze” wurde an der Werkstatt der Staatsoper Berlin von Isabel Ostermann neu inszeniert. Die Premiere war am 22. September 2012. Weitere Aufführungen: 25., 26., 28. und 29. September, 2., 6. und 8. Oktober.

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